Was bisher geschah

Ende Gelände ist Teil eines globales Bündnisses für Klimagerechtigkeit. Unser Protest manifestiert sich lokal auf verschiedensten Ebenen.

Was die europäische Klimagerechtigkeitsbewegung von der Revolution in Rojava lernen kann, könnt ihr hier lesen:

Und auch nochmal nachhören.

 

Und hier die unvollständige Chronik unserer Aktionen:

21.Mai 2017: Coal&Boat – Klingenberg entern!

Der Kohleausstieg in Berlin nimmt Form an, denn das Kohlekraftwerk Klingenberg wird nun auf Gas umgerüstet. Kein Fossilausstieg auf ganzer Linie, aber dennoch Grund genug mit insgesamt ca 120 Personen auf zahlreichen Booten ausgiebig zu feiern. Jetzt fehlen nur noch die drei letzten SteinkohleKraftwerke Berlins!

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11. Oktober 2016: Weder Vattenfall noch EPH – Kohleausstieg in der Lausitz!
Der neue Investor EPH bekommt zur Begrüßung bunten und vielfältigen Widerstand: In Jänschwalde Nord, Welzow Süd und in Cottbus demonstrieren Aktivist*innen, dass „Ekel Profit Haie“ in der Lausitz nicht willkommen sind.
Pressemitteilung hier
Fotos hier

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17. September 2016: Klimakiller Freihandelsabkommen verhindern!
320.000 Menschen demonstrieren bundesweit gegen CETA und TTIP auf sieben Demonstrationen.
Ende Gelände ist mit 70.000 anderen in Berlin auf der Straße bei TTIP und CETA stoppen und erklärt unsere Forderungen für eine klimagerechte und postkapitalistische Welt.

 

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2. September 2016: Burn Borders Not Coal!
Ende Gelände beteiligt sich bei der 2. Welle von Blockupy gegen Austeritäts- und Abschottungspolitik.
Mehr Infos hier

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10. Juli 2016: Kurs nehmen zum Ändern!
Ende Gelände bei der Bootstour gegen Kohle in der Rummelsberger Bucht.
Mehr Fotos hier

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9. Juli 2016: Hier wir das Klima verhandelt!
Ende-Gelände-Block beim Flashmob auf der Frankfurter Allee gegen den Ausbau der A100.

Kundgebung Görlitz
12.07.2016: Solidarität für Clumsy!
Unterstützung für unseren Mit-Aktivisten beim Prozess in Görlitz.
Mehr Infos hier

IMG_45725. Juli 2016: Gemeinsam für Klimaschutz und faire Transformation!
Ende Gelände unterstützt Gewerkschafsmitglieder bei ihrem Protest gegen den Kohle-Wahn der Bergbau-Gewerkschaft IGBCE.

13346157_820014904799474_8634043227843489115_o2. Juni 2016: Wir können auch bürgerlich!
Ende-Gelände-Block auf der Demo gegen die Novelle des EEG-Gesetzes – also gegen den Todesstoß für dezentrale erneuerbare Energien in Deutschland.

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24. Mai 2016: Der Protest geht weiter!
Bevor das schwedische Parlament in Stockholm über den Verkauf von Vattenfalls Braunkohle-Sparte debattiert, protestieren Aktivist*innen von Ende Gelände vor der schwedischen Botschaft in Berlin; eine schwedische Aktivistin überreicht einen Brandbrief an ihren Botschafter.
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13. bis 15. Mai 2016: Massenaktion zivilen Ungehorsams in der Lausitz!
Der schwedische Staatskonzern Vattenfall will seine Braunkohle-Sparte in der Lausitz an ein tschechisches Unternehmen verkaufen, sich aus der Verantwortung stehen und den Weg frei machen für weiteren Braunkohleabbau. Dagegen protestieren mehr als 3500 Menschen, darunter auch viele Schwed*innen und andere Internationals. 48 Stunden lang  wird der Tagebau Welzow-Süd stillgelegt, die Verladestation blockiert, alle Transportlinien der Kohle unterbrochen und Vattenfall dazu gezwungen, sein Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe nahezu komplett vom Netz zu nehmen.
Video hier
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15. August 2015: Die Geburtsstunde von Ende Gelände!
In einer bis dato einmaligen Massenaktion zivilen Ungehorsams bringen mehr als 1500 Menschen den Braunkohle-Tagebau von RWE in Garzweiler (Rheinland) zum Stillstand.
Video hier
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